Badeanzüge die schlank machen - mit Farbe und Muster

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Einen Badeanzug kaufen gehört zu den Aufgaben, an denen ganz viele Frauen verzweifeln. Warum? Weil Badeanzüge, die schlank machen, gar nicht so einfach zu finden sind. Vor allem, wenn das ein oder andere Pölsterchen gut verpackt werden will. Das funktioniert mit den „Heiligen Drei“ der Badeanzug-Auswahl: Schnitt, Farbe und Muster sowie Material und Ausstattung. Bereits die kleinsten Details in diesen Bereichen können einen Badeanzug von top zu flop verwandeln.

Es ist kaum zu glauben, dass es auf einem so kleinen Stück Stoff so Vieles zu beachten gibt! Vor allem die richtigen Farben und Muster Produzieren Badeanzüge, die schlank machen. Wie das funktioniert, zeige ich Ihnen hier.

Mit Farben und Mustern von Badeanzügen haben Sie zwei Instrumente an der Hand, mit denen Sie Ihre Figur schlanker zaubern können. Wenn Sie wissen, worauf Sie achten sollten. Daher habe ich für Sie die wichtigsten optischen Gesetzmäßigkeiten analysiert, die Ihnen dabei helfen, Farbe und Muster von Badeanzügen als Schlankmacher einzusetzen. Und Beispiele dazu gibt es natürlich auch.

In diesem Beitrag finden Sie Antworten auf die Frage…

  • … wie Sie Akzentfarben und Muster am besten auf dem Badeanzug platzieren – für jeden Figurtyp, für kleine und große Frauen und
  • … wie Muster-Rapports und Farbverläufe auf Badeanzügen wirken.

Die „Heiligen Drei“ der Badeanzug-Auswahl

Bereits vor einiger Zeit hatte ich Ihnen hier die wichtigsten Tipps zum Thema Schnitt und Ausstattung von Badeanzügen und Bikinis für jeden Figurtyp zusammengefasst.

  • Der Schnitt ist natürlich das Nummer-Eins-Kriterium dafür, wie Ihre Silhouette im Badeanzug wirkt und wie Sie Ihre Proportionen geschickt ausgleichen – wenn Sie dies möchten.
  • Material und Ausstattung wiederum sorgen dafür, dass alle Kurven und Pölsterchen bestens verpackt werden. Ein bisschen Polsterung hier, ein bisschen fester Stretchstoff dort und ganz viel raffiniertes Innenleben machen Ihren Badeanzug zum Figurknüller.
  • Farben und Muster hingegen bewirken zweierlei: Sie sind oft die entscheidenden Stilgeber. Besonders, wenn der Schnitt ansonsten unauffällig klassisch ist. Und sie haben die Eigenschaft, den Blick zu lenken oder eben auch abzulenken. So akzentuieren Sie ihre Schokoladenseiten und sorgen für optische Effekte, die schlanker erscheinen lassen.

Dieser Wirkung wollen wir heute mal auf den Grund gehen. Damit Sie wissen, wo Sie bei Ihrem Badeanzug den optischen Turbo einschalten können.

Wie Sie Akzentfarben und Muster am besten platzieren – für jeden Figurtyp

Eine der ersten Fragen ist es, wo Sie überhaupt Farben und Muster platzieren wollen. An dieser Stelle sollten Sie wissen,

… welches Ihre Basis- und Akzentfarben sind,

… wie Sie diese Farben im optimalen Fall auf Ihrem Körper verteilen und

… wie Sie die Relativität von Farben und Mustern für Ihre Zwecke einsetzen.

Diese Gesetzmäßigkeiten gelten auch für Badeanzüge. Neben Ober- und Unterkörper sowie Beinen ist es dabei ratsam, die folgenden Körper-Areale zu unterscheiden:

  • Schulter-Brust-Bereich
  • Taillen-Bauch-Zone
  • Hüft-Po-Oberschenkel-Zone
  • Äußere Silhouette des Torsos
  • Vertikale Mittelzone des Torsos

Wie also sollten Farben und Muster in diesen Zonen bei den einzelnen Figurtypen optimal verteilt sein, damit Badeanzüge schlank machen?

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Ich denke, wenn Sie diese grundsätzlichen visuellen Effekte im Kopf haben, werden Sie potentielle Badeanzug-Kandidaten viel besser danach beurteilen können, was diese für Ihre Figur leisten. Oder eben, von welchen Mustern oder Farbverläufen Sie besser die Finger lassen. Und ich hoffe natürlich, dass Ihnen meine Badeanzug-Auswahl diese Grundregeln etwas besser veranschaulichen konnten.

Am besten, Sie nutzen alle „heiligen Drei“ – von Schnitt, über Farbe und Muster bis hin zu Innenleben und Ausstattung -, um den optimalen Schlank-Effekt zu erzielen. Ich bin sicher: Das schaffen Sie.

Wie sieht Ihr perfektes Exemplar von Badeanzug aus? Und welche Raffinessen hat er? Ich bin natürlich höllisch neugierig!